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Die Gemeinde Marbella ist über 100 Quadratkilometer gross und erstreckt sich an einer Küstenlinie von 24 km Länge mit wunderschönen Stränden. Die Geografie Marbellas ist ganz besonders reizvoll wegen ihrer Kontraste zwischen Meer und Gebirge, zwischen dem Charme des ehemaligen Fischerdorfes und der heute so kosmopolitischen Stadt mit Touristen und Residenten aus allen Teilen der Welt. Der gesamte Küstenstreifen von Cabopino bis Guadalmina besteht aus feinem Sandstrand und wird nur durch die Yachthäfen Cabopino, den Fischerei- und Yachthafen Marbella und Puerto Banús unterbrochen. Während der Sommermonate verwandelt sich Marbella in das Szenarium für zahlreiche namhafte Künstler,Schauspieler und andere Berühmtheiten, die hier ihren alljährlichen Urlaub verbringen. Die Stadt selbst ist Protagonist in vielen einschlägigen Illustrierten und Fernsehprogrammen über Stars und Prominente. Aber auch das restliche Jahr über kommen hierher Millionäre und Vertreter des Jetsets, die in Marbella eindrucksvolle Villen besitzen und das umfangreiche Freizeit- und Vergnügungsangebot dieses Ortes geniessen, wie z. B. die Golfplätze, das Casino und vieles mehr. Einer der attraktivsten Anziehungspunkte für die Besucher und Residenten in Marbella ist das hiesige Mikroklima. Die Stadt liegt im Schutz der hinter ihr majestätisch aufragenden Sierra Blanca und geniesst milde Winter und angenehm warme, aber nicht heisse Sommer. In diesem Klima gedeiht während des ganzen Jahres eine üppige und artenreiche Vegetation, weshalb Marbella auch den Beinamen "Ciudad Jardïn" (Stadt der Gärten) erhalten hat. Marbellas wirtschaftliche Basis waren zunächst die Minen, später die Landwirtschaft und heute ist es der Tourismus. Es ist eine noble und sehr alte Stadt. Nur Wenige wissen, dass die ersten Ansiedlungen hier schon in der Steinzeit stattfanden oder dass die Römer tiefe Spuren hinterliessen, wie mit den Thermen von Las Bóvedas, übrigens den einzigen mit oberirdischer Struktur. Und auch die Villa von Río Verde mit ihren aussergewöhnlichen kulinarischen Abbildungen in Form von Mosaiken gibt Zeugnis des Römischen Imperiums. Die Gemeinde besitzt mit der Basilika Vega del Mar eines der wertvollsten westgotischen Bauwerke und aus der maurischen Epoche eine Festungsanlage, die die Jahrhunderte hervorragend überstanden hat. Die Mauren nannten den Ort schon damals "bien habitada" (gut bewohnt). Um die arabische Festungsanlage entstand nach und nach die Stadt mit ihren Aussichtstürmen und Adelshäusern wie dem Hospital Bazán und Klöstern, die schon im Werk Cervantes' und anderer Schriftsteller Erwähnung fanden. Im 19. Jh. entwickelte sich Marbella im Bereich der Metallverarbeitung zur Monopole Spaniens und besass die ersten Hochöfen: Drei davon standen in der Finca de La Concepción der Familie Heredia und drei weitere im der Familie Ejiró gehörenden El Ángel. Das bis ins Jahr 1931 hinein in der Finca El Peñoncillo gewonnene Eisenerz deckte Jahre lang 75% des Eisenbedarfs ganz Spaniens. Letztlich musste die Produktion wegen der übermächtigen Konkurrenz aus dem Norden Spaniens eingestellt werden, wo bereits mit dem gegenüber der Holzkohle rentableren Koks gearbeitet wurde. Parallel dazu verwandelte sich Marbella mit den Kolonien des Markgrafen von Duero und teilweise denen von El Angel in einen Vorreiter in der Landwirtschaft. Gegen Ende des 19. Jh. begründete der Markgraf Manuel Gutiérrez de la Concha San Pedro Alcántara, die mit damals über 10.000 Hektar grösste landwirtschaftliche Ansiedlung, die jemals ein Privatmann in Spanien geschaffen hat. Marbella erlebte vor und nach dem Bürgerkrieg einen wirtschaftlichen Niedergang, von dem es sich dank der Weitsicht von Pionieren des Tourismus wieder erholen konnte. Ab 1940 begann ein spektakulärer Aufschwung, aber die bahnbrechende Entwicklung startete eigentlich im Jahr 1943 mit der Ankunft von Ricardo Soriano, dem Grafen von Ivanrey, der La Venta y los Albergues del Rodeo gründete. Es handelt sich dabei um einen Wohnkomplex mit dörflichem Charakter, der den Stil und die touristische Entwicklung des Ortes komplett revolutionierte. Ivanrey ahmte den Bungalowstil der USA nach, allerdings in sehr viel rustikaler Weise, eher im Stil dörflicher Bauernhäuser. Diese Siedlung zog Künstler der Epoche wie Edgar Neville, Conchita Montes oder Antonio El Bailarín an, die in Marbella mit seinen Dünenstränden und dem imponierenden Profil der Concha im Hintergrund eine Idylle vorfanden und das angenehme Klima genossen. In der Folgezeit entstanden neue Hotels, so El Fuerte, San Nicolás, Guadalmina, Salduba und die emblematischen Hotelanlagen wie Los Monteros und Don Pepe. José Banús unternahm einen gigantischen Werbefeldzug und errichtete die grösste Wohnsiedlung Spaniens, den Puerto Banús mit mehreren Hotels wie das Hotel del Golf y Andalucía Plaza, Golfplätzen, einer Stierkampfarena, Diskotheken und dem Yachthafen, zu dessen Einweihung Persönlichkeiten wie Grace Kelly und Rainier von Monaco erschienen. Puerto Banús war damals der grösste Yachthafen Europas. Jahrzehntelang war Marbella die Stadt mit dem höchsten ausländischen Investitionsaufkommen in Spanien, und innerhalb seines Gemeindegebiets findet man die bestausgestattetsten Golfanlagen Europas. Auch der nautische Sport entwickelte sich mit der Anlage weiterer Yachthäfen immer weiter. Marbella ist wirklich ein Landschaftsparadies mit hervorragenden Freizeiteinrichtungen. Das Angebot im Sport- und Gastronomiebereich ist immens. Marbella war und ist der Star des Tourismus an der Costa del Sol und bleibt ihr kostbarstes Kleinod.

Sotogrande ist ein privates Resort innerhalb der Gemeinde von San Roque in der Provinz Cadiz. Das Gebiet ist sehr exklusiv und weist eine geringere Baudichte auf im Vergleich zum Rest der Küste. Sotogrande wird von der Küstenschnellstrasse in zwei Hälften geteilt. Der Teil am Küstenstreifen wird Sotogrande Costa oder Sotogrande Bajo genannt und der höher gelegene Teil Sotogrande Alto.Angrenzend an den Küstenteil von Sotogrande befindet sich ein schöner Yachthafen, mit Apartmentkomplexen, die auf Inseln und an den Ufern der Kanäle errichtet wurden. Es gibt 5 hervorragende Golfplätze, einen Polo Club, viele verschiedene Sportmöglichkeiten und Strände. Die Gegend ist eine Oase der Ruhe und verfügt über ein elegantes Ambiente

„Diskret“ ist das Schlagwort für die Beschreibung Sotograndes, denn schätzungsweise 80 % des täglichen Lebens spielen sich hinter den sicheren und ferngesteuerten Toren der exklusiven Wohngebiete ab. Wohlhabende Familien genießen ihre Tage am Privat-Pool, feiern Grillparties mit Freunden oder laden zu eleganten Soirees – hinter Palmen versteckt am Ende großzügiger Einfahrten, abgeschottet von der Außenwelt. Die Alternative hierzu bieten die pastellfarbenen Immobilien rund um den Yachthafen, welche auf der Rückseite über gemeinschaftliche Gartenanlagen verfügen. Dort ist alles ein wenig offener, aber immer noch gediegen und exklusiv.

Sogar die Strände fühlen sich an, als seien sie Privateigentum – und dies ist tatsächlich bei einigen Strandabschnitten der Fall. Aber auch ansonsten zieht sich die diskrete und exklusive Atmosphäre von Sotogrande bis über den Strand aufs Meer hinaus – und nur die Brandung vermag sie – fast ein wenig schüchtern – zu durchbrechen. Die Beach Clubs „El Octógono“ und „Cucurucho“ fügen dem Ganzen eine spanische Note bei und versprühen Glamour und Jetset-Feeling, ohne jedoch dem überall gefühlten Understatement, welches Sotogrande so charakterisiert, untreu zu werden. Überall in Sotogrande gibt es Tennis- und Padel-Tennis-Plätze, aber die mit Abstand berühmtesten Sportanlagen sind die Polo-Plätze in San Roque und Valderrama, welche zu den besten in ganz Europa zählen. Nicht weniger berühmt ist der Golfplatz Valderrama, der nicht nur viele Jahre lang Gastgeber des Volvo Masters gewesen ist, sondern zudem der einzige Golfplatz außerhalb Englands und der USA ist, dem die Ausrichtung des Ryder Cups übertragen wurde.

Im Yachthafen findet man auf ca. 500 Liegeplätzen eine feine Auswahl an Yachten. Obwohl sie nicht so auffällig und beeindruckend sind wie die in Puerto Banús, sind sie doch wunderbar anzuschauen und zeugen einmal mehr vom Understatement Sotograndes. Und abgesehen davon findet man hier jede Menge Designer-Boutiquen und Geschäfte, beste Restaurants und einladende Cafés. Warum sollte man also nicht in dieser angenehmen Atmosphäre einkaufen, die Aussicht bei einem Cappuccino genießen oder ein erlesenes Mittagsmahl zu sich nehmen?

Was Immobilien betrifft, bieten die weitläufigen Urbanisationen, die den größten Teil von Sotogrande ausmachen, großzügigen und modernsten Wohnkomfort. Und selbst wenn man hier nicht gerade die günstigsten Objekte der Küste findet, kann man sie jedoch getrost zu den elegantesten und stilvollsten zählen. Für Auswanderer mit Kindern gibt es eine Internationale Schule für die 3-18-Jährigen und das Ärztezentrum und Krankenhaus von Estepona ist mit dem Auto schnell zu erreichen